Lernen, Sprache(n) und Stereotyp(e)

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  1. auch wenn es ähnlichkeiten mit russisch aufweist, ist es dennoch sehr unterschiedlich und hat einen eigenen charakter. und auch wenn es wahr ist, dass einige wörter für ein westliches ohr ziemlich hart klingen können, sind andere sehr wohlklingend, und bulgarisch hat eine ausgeprägte poetische dimension.
  2. ich habe sowohl muttersprachler als auch nicht-muttersprachler des französischen getroffen und habe (bis jetzt) keine der erwähnten stereotypen erlebt. vielleicht wirken ausländer, die die sprache lernen, arroganter als die franzosen selbst. ich verteidige die franzosen und versuche immer noch, die stereotypen zu widerlegen. zumindest solange ich glaube, dass ich damit recht habe. :)
  3. weil es wirklich sehr geeignet klingt, um zu singen.
  4. der klang der aussprache ist seltsam, einzigartig, aber viel besser als frösche.
  5. weil es nicht wahr ist. deklinationen (nominativ, akkusativ, genitiv) ermöglichen es dem sprecher, dinge mit weniger worten zu erklären als mit einem lateinischen system zum beispiel. das bedeutet, dass es überhaupt keine "nicht ausgearbeitete" sprache ist.